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Meinung
Dino Graf
Dino Graf

ist Präsident von E-mobile und Leiter Group Communication von Amag.

  • AMAG Group AG
    6330 Cham
  • email
23.02.2017  | 

E-Autos sind salonfähig

Wenn dieser Tage in Genf wieder die Leistungsschau der Autobranche, der Salon Genf, stattfindet, werden fast alle Hersteller Fahrzeuge mit Elektroantrieb zeigen. Das Elektroauto oder der Plug-in-Hybrid sind im wahrsten Sinne des Wortes salonfähig geworden. Alle investieren heute, nicht nur in die Entwicklung, sondern auch in die Vermarktung und die Kommunikation. Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es noch ein langer Weg sein wird bis zu einer erheblichen «Elektrifizierung» des Strassenverkehrs. Noch ist die Einstiegsschwelle hoch, sei es der Preis, die (gefühlte) Einschränkung im Betrieb oder die fehlende Ladeinfrastruktur. Auch wenn dem Elektroantrieb enorme Wachstumsraten vorhergesagt werden: Die effektive Anzahl an Elektroautos ist noch gering – im Verhältnis zu den konventionellen Autos. Das wird sich auch nicht so schnell ändern – entgegen der Hoffnung und dem Wunsch vieler. Die E-Modellvielfalt wird erst nach 2020 wirklich gross werden.

Damit das Elektroauto seinen Siegeszug antreten kann, braucht es eine Ladeinfrastruktur –  für alle, nicht nur für eine kleine Anzahl von Eigenheimbesitzern, die individuell entscheiden können, ob sie in ihrer Garage investieren wollen. Auch Mieter in Siedlungen mit Tiefgaragen sollten Zugang zu einer Ladeinfrastruktur haben – oder all die «Laternenparkierer». Doch das erfordert ein Umdenken bei Immobilienbesitzern, Verwaltungen, Bauherrschaften und Kommunen. Die Autohersteller selber gehen mit gutem Beispiel voran und investieren in Europa und auch in der Schweiz in ein flächendeckendes Schnellladenetz.

Wenn die Herausforderungen Ladung und Reichweite zur vollen Kundenzufriedenheit gelöst sind, zusammen mit dem Umstand, dass das reine Elektroauto wohl um das Jahr 2023 günstiger sein wird als ein vergleichbarer Diesel, wird der Siegeszug effektiv beginnen.

Wichtig ist, dass heute investiert wird. Wichtig ist, dass alle Hersteller heute miteinander reden, um unnötige Doppelspurigkeiten in der Entwicklung von Basistechnologien und Normen zu verhindern. Und genau dazu eignet sich heute der Automobilsalon Genf. Jetzt, heute, für die Zukunft.

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