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ICT

Multifunktionale Datenbrille mit OLED-Displays

Darstellung von 2D- und 3D-Inhalten

12.10.2017
C_1710_Datenbrille

Datenbrillen und die damit verbundene virtuelle und erweiterte Realität (virtual reality, VR; augmented reality, AR) sind aus der Entertainment- und Gaming-Branche nicht mehr wegzudenken. Sie werden zunehmend auch im professionellen Umfeld eingesetzt und dienen als Arbeitsunterstützung für Konstrukteure, Monteure, Chirurgen oder in der Katastrophenhilfe. Sie können aber auch als Lernmedium bzw. zur Lernunterstützung eingesetzt werden.

Voraussetzung für eine hohe Nutzerakzeptanz ist eine sehr gute Darstellungsqualität, und hier sind wiederum hochaufgelöste Displays essenziell. Die langjährige Erfahrung sowie ein umfassendes technologisches und prozesstechnisches Know-how ermöglicht dem Fraunhofer FEP die Entwicklung und Fertigung von OLED-Mikrodisplays für verschiedenste Anwendungen. Fortlaufend wurden die Mikrodisplays in verschiedene Demonstratoren integriert und in vielerlei Einsatzszenarien getestet und weiterentwickelt.

Ein Demonstrator wurde gemeinsam mit der Juniorprofessur für technisches Design der TU Dresden baulich so weiterentwickelt, dass er sowohl für AR- als auch VR-Anwendungen einsetzbar ist. Daneben können den beiden Displays je Auge unterschiedliche Bildinhalte zugewiesen und so ein 3D-Eindruck beim Nutzer erzeugt werden. Durch die Nutzung der standardisierten Schnittstellen HDMI und USB ist die Datenbrille mit praktisch jeder Videoquelle verwendbar. Kunden können so mit der gleichen Hardware verschiedene Anwendungen evaluieren.

Für den ersten Demonstrator wurden bidirektionale OLED-Mikrodisplays mit einer Auflösung von 800x600 Pixeln genutzt, die neben den OLED-Pixeln auch Photodioden-Pixel auf dem Chip integriert haben. Dadurch kann neben der Anzeige von Informationen über die Displaypixel mit dem eingebetteten Bildsensor auch das Auge des Nutzers aufgenommen und somit potenziell eine Augensteuerung umgesetzt werden.

12.10.2017

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