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Meinung
Meinung
Stephan Keller
Stephan Keller

ist Direktor der Entwicklungsabteilung bei V-Zug.

  • V-Zug, 6301 Zug
  • email
27.07.2018  | 

Näher zusammenrücken

Bei der Ausarbeitung von neuen Geschäftsideen im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge wird an vielen Stellen immer deutlicher, dass sich Anbieter von hardwarebasierten Produkten mit einer Virtualisierung oder Teilvirtualisierung von Produkten auseinandersetzen müssen. Dies hat Auswirkungen auf unterschiedlichste Aspekte.

Virtuelle Produkte sind in aller Regel softwarebasierte Services, die zusammen mit dem physischen Produkt einen symbiotischen Mehrwert für den Kunden darstellen. Wie eng diese Services mit einem physischen Produkt in Zusammenhang stehen, kann stark variieren. Im Extremfall ist es sogar denkbar, dass diese Verknüpfung ganz gelöst wird. Dieser Umstand stellt für Firmen häufig eine neue Herausforderung dar, da es sich um Aufgabenstellungen handelt, die üblicherweise im Dienstleistungssektor angesiedelt sind.

Umgekehrt kann ebenfalls beobachtet werden, dass Firmen aus dem Dienstleistungssektor im Bestreben, den IoT-Digitalisierungstrend nicht zu verpassen, sich eigene IoT-Labors aufbauen oder zumindest beginnen, sich mit Hardware-Produkten auseinanderzusetzen.

Nicht nur solche Beobachtungen legen es uns nahe, in engere Kooperationen einzusteigen, sondern auch die häufig propagierte Arbeitsmethodik des Design Thinking, bei der konsequent vom Kunden ausgehend gedacht wird. So gesehen entstehen neue Gestaltungsräume, die nicht automatisch den bestehenden Firmengrenzen folgen.

Das aktive Identifizieren und Gestalten von Kooperationsmöglichkeiten kann ein entscheidender Erfolgsfaktor für innovative Firmen werden – nicht nur im Rahmen von B2B-Automatisierungslösungen, sondern auch bei Gebrauchsgütern. Begegnungsorte wie die X-days, die Schweizer Innovationsparks oder das Worldwebforum sowie die von Electrosuisse angebotenen Veranstaltungen sind willkommene Plattformen, um Chancen zu erkennen und sie weiterzuentwickeln.

Downloads

  • G_1808_Perspektiven (PDF)

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