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Fachartikel Eigenverbrauch , Erneuerbare Energien

Hohes Nachfrage­potenzial für LEG

Lokale Elektrizitäts­gemein­schaften

08.12.2025
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Autor
Dr. Yann Blumer

ist Senior Researcher und Dozent am ZHAW Institut für Innovation und Entre­preneur­ship.

  • ZHAW, 8400 Winterthur
  • E-Mail
Autor
Dr. Fabienne Sierro

hat ihr Doktorat im Rahmen des Projekts Unlock-PV an der ZHAW und dem USYS TdLab der ETH Zürich absolviert.

  • E-Mail
Autor
Dr. Devon Wemyss

ist Senior Researcher und Dozentin am ZHAW Institut für Innovation und Entre­preneur­ship.

  • ZHAW, 8400 Winterthur
  • E-Mail

Gemein­schaftlich finanzierte PV-Projekte und LEG weisen aus Sicht von Haushalten viele Parallelen auf. Erkenntnisse aus einem Forschungs­projekt zu gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten zeigen: Ein grosser Teil der Bevöl­kerung ist bereit, sich am lokalen Solarausbau zu beteiligen – und die Motiva­tionen gehen weit über finan­zielle Anreize hinaus.

Die Photovoltaik ist eine Schlüssel­techno­logie, um die Schweizer Ausbauziele für erneuerbaren Strom zu erreichen [1]. Damit sich Investitionen in neue PV-Anlagen auf Hausdächern lohnen, ist ein hoher Anteil an lokalem Verbrauch entscheidend. Um diesen zu fördern, gibt es in der Schweiz seit 2018 die Möglichkeit eines Zusam­men­schlusses zum Eigenverbrauch (ZEV), bei denen mehrere Haushalte gemeinsam lokal produzierten Strom beziehen können, sofern sie sich alle im Perimeter des gleichen Zählers befinden.

Seit Januar 2025 bieten virtuelle ZEV etwas mehr Flexibilität bezüglich der Einbindung von Teilnehmenden in der Nachbarschaft [2]. Diese lösen aber nicht die grund­sätzlichen Heraus­forde­rungen für die Skalierung des ZEV-Modells: Es erfordert einen beträcht­lichen koordi­nativen und adminis­trativen Aufwand für die beteiligten Akteure, da diese selber verant­wortlich für die Organi­sation des internen Mess- und Rechnungs­wesens sind.

Lokale Elektrizitäts­gemein­schaften (LEG) gehen hier einen Schritt weiter. Gemäss der revidierten Strom­versor­gungs­verordnung (StromVV) können ab 1. Januar 2026 Produzenten ihren Strom an Haushalte im gleichen Verteilnetzgebiet verkaufen – mit einem Abschlag auf den Netz­nutzungs­tarif. Die Voraus­setzung dafür ist im Kern lediglich, dass alle Beteiligten Smart Meter installiert haben. Eine LEG kann damit – je nach Netz­topologie – eine Strasse, ein Quartier oder sogar eine kleine Gemeinde umfassen. Dank des reduzierten Netz­nutzungs­tarifs wird lokal produzierter Strom für Produzenten attraktiver. Und da das Messwesen im Verantwor­tungs­bereich des Verteil­netzl­betreibers liegt, entfallen gegenüber der ZEV adminis­trative Hürden für die beteiligten Akteure. Somit bieten LEG grundsätzlich tiefere Eintritts­barrieren und deutlich bessere Skalierungs­möglich­keiten als ZEV.

Doch LEG funktionieren nur, wenn genügend Haushalte mitmachen. Nur so haben Anlagen­betreiber die Sicherheit, ihren Strom auch tatsächlich lokal absetzen zu können – und nur dann lohnen sich Investitionen in grössere Anlagen, welche das Solar­potenzial eines Daches optimal ausnutzen. Die zentralen Fragen lauten deshalb: Sind genügend Haushalte bereit, an einer LEG teilzunehmen? Und was motiviert sie dazu? Hinweise dazu liefert das vom BFE unterstützte Forschungsprojekt Unlock-PV, welches das Phänomen von gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten untersucht hat [3, 4].

Lernen von gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten

Gemein­schaftlich finanzierte PV-Projekte bieten der breiten Bevölkerung die Möglichkeit, sich finanziell am Ausbau der Solarenergie zu beteiligen, ohne selbst eine Anlage zu besitzen. Anstelle von direktem Strombezug erhalten die Teilnehmenden eine finanzielle Gegenleistung, etwa in Form einer Beteiligung am finanziellen Ertrag der Anlage, einer verzinsten Rückzahlung oder einer Gutschrift auf der Stromrechnung. Solche Modelle existieren in der Schweiz schon länger, unter anderem in Form von Energie­genos­sen­schaften, deren Zahl im Zuge der Einführung der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) stark gewachsen ist [5]. In den letzten zehn Jahren sind viele nicht-genossenschaftliche Projekte und Angebote dazugekommen, hauptsächlich durch lokale Energie­versorgungs­unter­nehmen, aber auch durch Gemeinden und Start-ups [3]. Diese Beteili­gungs­möglichkeiten an PV-Projekten unterscheiden sich stark (Anfangsinvestition, Rendite, Laufzeit, Auszahlungs­modell etc.).

Trotz einiger Unterschiede zu LEG – insbesondere der Tatsache, dass bei gemein­schaftlich finanzierten Projekten eine Vorabin­vestition erforderlich ist – bieten beide Modelle Haushalten ohne eigene PV-Produkt­ions­möglichkeit eine konkrete Form der Teilhabe an der Energie­zukunft (für Vergleich zu LEG, siehe Tabelle 1). Aus Sicht der Haushalte ergeben sich dabei zahlreiche Parallelen: Beide Modelle ermöglichen Haushalten ohne eigene Anlage, lokal produzierten Solarstrom zu unterstützen. Beide sprechen primär Mietende sowie Wohn­eigen­tüme­rinnen und -eigen­tümer an, die keine eigene PV-Anlage realisieren können oder wollen. Und beide Modelle sind niederschwellig – die teilnehmenden Haushalte gehen eine einzige und relativ einfache vertragliche Beziehung mit einem Anbieter ein. Aus diesem Grund erlauben die Erkennt­nisse des Forschungs­projekts zu gemein­schaftlich finanzierten PV-Projekten spannende Einblicke in Nachfrage­pote­nzial und Motivation von LEG-Teilneh­menden.

<b>Tabelle 1</b> Vergleich von gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten und Lokalen Elektrizitäts­gemein­schaften (LEG) aus Sicht von Haus­halten, welche nicht selber Prosumer sind.
Tabelle 1 Vergleich von gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten und Lokalen Elektrizitäts­gemein­schaften (LEG) aus Sicht von Haus­halten, welche nicht selber Prosumer sind.

Hohes Nachfragepotenzial

Dass Beteiligungs­modelle auf grosses Interesse stossen, zeigen drei Teilstudien des Unlock-PV-Projekts: eine Befragung von rund 500 Early Adopters, die bereits in solche Projekte investiert haben [6], eine Interviewstudie mit Early Adoptern und Projekt­ent­wicklern [7] sowie zwei experi­mentelle Bevölkerungs­befra­gungen mit insgesamt über 1300 Teilneh­menden [8]. Die Interviews mit Anbietern gemein­schaftlich finan­zierter PV-Projekte machen deutlich: Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem. Viele Anbieter berichten von Wartelisten interes­sierter Klein­investo­rinnen und -investoren, während die Entwick­lung geeigneter Projekte nur langsam voran­kommt. Der zentrale Engpass ist dabei die Verfüg­bar­keit passender Dach­flächen – etwa auf Schul­häusern oder anderen öffent­lichen Gebäuden mit hohem Eigen­verbrauch. Wie gross das Potenzial tatsäch­lich ist, zeigt die experi­mentelle Bevölke­rungs­befragung. Die Teil­neh­menden wurden mit einem konkreten Inves­titions­angebot konfrontiert, bei dem verschie­dene Parameter variiert wurden (ein Beispiel eines solchen Angebots zeigt Bild 1). Weitgehend unabhängig von der Aus­gestal­tung gaben rund 60% der Befragten an, bereit zu sein, zu investieren. Dabei zeigen sich keine systema­tischen Unter­schiede zwischen der Deutsch- und der Westschweiz.

<b>Bild 1</b> Fiktives Angebot für die Beteiligung an einem PV-Projekt, welches Teilneh­menden einer Online-Studie gezeigt wurde [7].
Bild 1 Fiktives Angebot für die Beteiligung an einem PV-Projekt, welches Teilneh­menden einer Online-Studie gezeigt wurde [7].

Die hohe Zufrie­den­heit bei jenen, die bereits inves­tiert haben, unter­streicht dieses Bild: rund 70% dieser Early Adopters gaben an, sich in Zukunft erneut an einem gemein­schaftlich finanzierten PV-Projekt beteiligen zu wollen. Interessanterweise zeigt sich in der Befragung wie auch in den Interviews, dass PV-Beteili­gungs­modelle keineswegs reine «Mieter­strom-Projekte» sind, auch wenn sie häufig so vermarktet werden. Viele Teil­nehmende sind im Besitz von Ein­familien­häusern und entschei­den sich dennoch dafür – sei es als Alternative zu einer eigenen Anlage, welche sie derzeit nicht reali­sieren können bzw. wollen, oder sei es als Ergän­zung, um den eigenen Verbrauch, den sie nicht mit der eigenen Anlage decken können, ebenfalls aus erneuer­baren Quellen zu beziehen. Obwohl die Gruppe der Early Adopters nicht ganz dem Schweizer Bevöl­kerungs­durch­schnitt entspricht – sie sind tendenziell etwas älter, besser ausgebildet, häufiger männlich, haben ein höheres Einkommen und sind politisch etwas mehr links –, ist sie dennoch erstaunlich divers. Beteiligungsmodelle sprechen also eine breite Zielgruppe an, die weit über die typischen Early Adopters grüner Technologien hinausreicht.

Vielfältige Motivationen jenseits der Rendite

Das Forschungs­projekt Unlock-PV unter­suchte auch, was Menschen zur Teilnahme an gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten motiviert. Hier zeigen alle Studien ein ähnliches Bild: Finanzielle Über­legungen stehen selten im Vorder­grund. Viele Teil­neh­mende beschreiben ihre Investition als positive Handlung mit Wirkung. Die indivi­duellen Beweg­gründe sind jedoch sehr verschieden. In Interviews mit Early Adopters und Projekt­entwick­lern wurden insgesamt 27 verschiedene Motiva­tionen identifiziert. Diese reichen von öko­logi­schen Über­legungen (Zitat eines Teil­neh­menden: «Das war für mich eine Möglichkeit, erneuerbare Energie zu fördern»), über persön­liche Beweg­gründe («Es ist ein wunder­schönes Projekt [...], ich möchte meinem Sohn zeigen, woher der Strom kommt»), bis hin zur Niederschwelligkeit der Teilnahme («[Investition in gemeinschaftlich finanzierte PV-Projekte] erfordert nicht viel Geld, keine regel­mässige Aufmerk­samkeit oder sonst etwas»). Die Interviews zeigen auch: Es ist oft nicht ein einzelner Grund, sondern eine Kombi­nation von Gründen und Über­legungen, die eine Person zur Teilnahme bewegen.

Die Befragung der Early Adopters bestätigt dieses Bild: Umwelt­aspekte sind wichtige Motiva­tionen, besonders hoch bewertet werden jedoch Faktoren der lokalen Wert­schöpfung. Entscheidend ist für viele, dass sie einen Beitrag zu einem konkreten, greifbaren Projekt in der Region leisten können – etwa zu einer PV-Anlage auf einem Schulhaus. Auch die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen etwas zu bewirken, wird geschätzt. Finanzielle Über­legungen spielen hingegen eine unter­geord­nete Rolle. Für die grosse Mehrheit der Early Adopters stellt ihre Beteiligung vor allem einen Beitrag zur Energie­wende (86%) und ein öko­logi­sches Engage­ment (82%) dar. Nur 38% sehen sie als finanzielle Investition (Bild 2). Dies deckt sich mit dem, was in vielen Interviews deutlich wurde: Solange die Rendite nicht negativ ist, sind andere Faktoren – Nieder­schwel­ligkeit, Nach­haltigkeit und lokaler Impact – ausschlaggebend für den Inves­titions­entscheid.

<b>Bild 2</b> Wie Teilnehmende ihre Beteili­gung an gemein­schaftlich finanzierten PV-Projekten wahr­nehmen (Mehrfach­antworten möglich, N = 510), [5].
Bild 2 Wie Teilnehmende ihre Beteili­gung an gemein­schaftlich finanzierten PV-Projekten wahr­nehmen (Mehrfach­antworten möglich, N = 510), [5].

Vom Nischen­modell zum skalier­baren Angebot

Die Erkennt­nisse aus dem Projekt Unlock-PV legen nahe, dass LEG ein grosses Nach­frage­potenzial haben. Sie bieten Haushalten vieles, was gemein­schaftlich finanzierte PV-Projekte attraktiv macht – insbeson­dere die Möglichkeit, konkrete erneuer­bare Energie­projekte in der Nach­barschaft zu unterstützen. Gleichzeitig fallen zentrale Hürden weg: Es braucht keine Vorab­inves­tition, es gibt kein Kapital­risiko, und die Teilnahme ist flexibel gestaltbar. Der Nutzen ist zudem direkter. Anstatt einer Rendite erhält man Solarstrom aus der Nach­bar­schaft. Aber ist ein LEG-Tarif, der nur gering­fügig günstiger ist als ein Standard-PV-Produkt, ein ausrei­chender Anreiz, damit Haushalte einer LEG beitreten? Die Erfah­rungen mit gemein­schaftlich finanzierten PV-Projekten legen nahe, dass dies der Fall ist. Solange der Preis nicht höher liegt, sind für viele Haus­halte andere Faktoren entschei­dender. Die Unter­stützung eines konkreten lokalen Projekts, der Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region und die Nieder­schwel­ligkeit der Teilnahme werden höher gewichtet als eine maximale finanzielle Rendite. Dies lässt erwarten, dass LEG auf eine breite Marktakzeptanz stossen werden.

Wie bei solchen Beteili­gungs­modellen dürfte allerdings auch bei LEG zunächst die Angebots­seite der Engpass sein. Umso wichtiger ist es, dass Energie­versorgungs­unter­nehmen frühzeitig das Interesse potenzieller Teilnehmer abfragen – noch bevor alle Projekte realisiert sind. Solche Interessens­bekun­dungen senden ein wichtiges Signal an Anlagen­betrei­bende: Es lohnt sich, in grössere Kapazi­täten zu investieren und das gesamte Potenzial einer Dachfläche auszuschöpfen, weil genügend lokale Abnehmer für den produzierten Strom vorhanden sind.

Für die Kommu­nikation von LEG-Angeboten an Haushalte bedeutet dies, vielfältige Motiva­tionen anzu­sprechen. Neben dem Preisvorteil sollten auch die lokale Wert­schöpfung, die Umwelt­wirkung und die Möglichkeit hervorgehoben werden, konkret zum Ausbau erneuer­barer Energieproduktion beizutragen. LEG sollten so nicht nur als neuer Stromtarif positioniert werden, sondern als niederschwellige Möglichkeit, aktiv an der Energie­zukunft teilzuhaben. Die Erfah­rungen mit gemein­schaftlich finan­zierten PV-Projekten lassen erwarten: Wenn diese Faktoren stimmen, besteht nach­frage­seitig grosses Potenzial für die Skalierung des LEG-Modells.

2025_8_Blumer_Hohes_Nachfragepotenzial_fuer_LEG.pdf
Autor
Dr. Yann Blumer

ist Senior Researcher und Dozent am ZHAW Institut für Innovation und Entre­preneur­ship.

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hat ihr Doktorat im Rahmen des Projekts Unlock-PV an der ZHAW und dem USYS TdLab der ETH Zürich absolviert.

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